"Dazugehören. Ein deutsch-jüdisches Leben" - so der Titel von Itai Böings im Jahr 2024 erschienener Autobiographie (Edition Winterwork). Aufgewachsen im Sauerland, kam Itai Böing früh nach Berlin wo er als Gesamtschullehrer arbeitete. Als Lehrer wollte er helfen, die Gesellschaft zu verändern und sie menschlicher, empathischer, freundlicher, liebevoller zu machen. Lange arbeitete er in Gedenkstätten in Deutschland und Polen. Immer wieder reiste Itai Böing nach Israel, lebte dort im Kibbuz. Drei Mal trat er zum Judentum über.
Warum, wieso drei Mal und vieles andere haben wir Itai Böing bei der Vorstellung seines Buches am 29. Januar 2026 gefragt. Weitere Abende, an denen wir ihn als "Bündnis gegen Antisemitismus Berlin" zu seinem Leben befragen, folgen in diesem Jahr. Wir informieren euch.

