Wie lässt sich Antisemitismus wirksam bekämpfen? Welche Verantwortung tragen Politik, Gesellschaft und jede und jeder Einzelne? Diese Fragen stehen im Mittelpunkt einer Diskussionsveranstaltung der Berliner Landeszentrale für politische Bildung.
Antisemitismus zeigt sich in unterschiedlichen Formen – von Übergriffen und Bedrohungen über Sprache und Bilder bis hin zu Verschwörungserzählungen. Die Veranstaltung nimmt aktuelle gesellschaftliche Debatten zum Anlass, um über wirksame Gegenstrategien, die kritische Auseinandersetzung mit den eigenen Strukturen und die gemeinsame Verantwortung für eine antisemitismuskritische Gesellschaft zu diskutieren.
Auf dem Podium diskutieren Marina Chernivsky (KOAS/OFEK e. V.), Sina Arnold (Zentrum für Antisemitismusforschung der TU Berlin), Anne Helm (ehemalige Vorsitzende der Fraktion Die Linke im Berliner Abgeordnetenhaus) und Dekel Peretz (Jüdisches Zentrum Synagoge Fraenkelufer e. V. und Max-Planck-Institut für Politik- und Sozialwissenschaft). Die Moderation übernimmt Sandra Schwarte vom rbb.
Datum und Uhrzeit: Mittwoch, 4. November 2026, 18:30–20:30 Uhr | Berlin
Ort: Berliner Landeszentrale für politische Bildung, Hardenbergstraße 22–24, 10623 Berlin
Eintritt: Frei
Anmeldung: Eine vorherige Online-Anmeldung ist erforderlich.
Weitere Informationen und Anmeldung: Was hilft gegen Antisemitismus? – Berliner Landeszentrale für politische Bildung