KI-generierte Bilder und Beiträge zum Holocaust verbreiten sich zunehmend in den sozialen Medien. Die Grenze zwischen authentischen historischen Dokumenten und gefälschten Inhalten wird dabei immer schwerer erkennbar. Das gefährdet die Erinnerung an das NS-Unrecht, begünstigt Holocaustleugnung und fördert historische Gleichgültigkeit.
Wie können historisch-politische Bildung, Medien und Museen dieser Entwicklung begegnen? Und was bedeutet die zunehmende Verbreitung von KI-generierten Holocaustfälschungen für unsere demokratische Gesellschaft?
Darüber diskutieren Expertinnen und Experten in dieser Veranstaltung im Museum für Kommunikation Berlin. Grundlage der Veranstaltung ist ein offener Brief von Einrichtungen der historisch-politischen Bildung, der ein konsequentes Vorgehen gegen KI-generierte Holocaustfälschungen fordert. Die Stiftung Erinnerung, Verantwortung und Zukunft (EVZ) gehört zu den Mitunterzeichner.
Weitere Informationen und Anmeldung: https://www.mfk-berlin.de/podiumsdiskussion-ki-und-holocaust/
Veranstalter:
Museum für Kommunikation Berlin und Stiftung Erinnerung, Verantwortung und Zukunft (EVZ)